Neue Funktionen in der HKLSE-Planung
MEP Designer 2026 stärkt zentrale Planungsworkflows durch zuverlässigere Leitungsführung, klarere Systemdarstellung und verbesserte Berechnungen. Standardisierte schematische Symbole verbessern die Lesbarkeit von HKLSE-Grundrissen über alle Disziplinen hinweg, während einheitliche Systemdefinitionen (einschließlich routenbasierter Linientypen und Farben) die Interpretation von 2D- und 3D-Dokumentationen erleichtern. Hydronische Berechnungen und der System-Browser umfassen nun auch Kühlsysteme, was fundierte Dimensionierungsentscheidungen bereits früher im Entwurfsprozess unterstützt.
Das Modellieren läuft stabiler und erfordert weniger manuellen Aufwand. Routen behalten bei Elementänderungen automatisch ihre Verbindungen und Ausrichtung bei, und unterbrochene Verbindungen können mit minimalem Aufwand erkannt und repariert werden. Erweiterte HKLSE-Bibliotheken reduzieren den Bedarf an individuellen Elementen, während eine neue Überschreibung das transparente Architekturmodell darstellt, sodass HKLSE-Systeme im Kontext ohne ständige Ebenenverwaltung bewertet werden können.
Schließlich macht MEP Designer einen ersten, experimentellen Schritt in Richtung Elektroplanung, sodass Sie mit der Modellierung und Dokumentation der Stromverteilung eines Gebäudes in BIM beginnen können. Hierbei handelt es sich um eine grundlegende Entwicklung, bei der noch keine Zusicherung für die Beibehaltung der Kompatibilität in künftigen Versionen übernommen wird.